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Forschungszentrum Jülich GmbH
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Zentrale Berufsausbildung
Frau Rebecca Gehder
12345 Jülich

r.gehder@fz-juelich.de

Telefon: 02461/61-8648

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Ausbildung zur Fachkraft für Wasserversorgungstechnik

Wilhelm-Johnen-Straße
52428 Jülich
Beginn
01.09.2019

Schulabschluss
Realschulabschluss

Wilhelm-Johnen-Straße, 52428 Jülich

Beginn: 01.09.2019

Schulabschluss: Realschulabschluss

Das Wichtigstein Kürze:

Was?
Die Fachkraft für Wasserversorgungstechnik bedient, überwacht, inspiziert, wartet und repariert die Anlagen der Wassergewinnung, -aufbereitung, -förderung, -speicherung und -verteilung.

Wer?
Voraussetzung ist die Fachoberschulreife oder der Abschluss der Realschule. Daneben sollte man handwerkliches Geschick und Spaß an der Technik mitbringen.

Wo?
Auszubildende lernen im Wasserwerk und in der mechanischen Ausbildungswerkstatt des Forschungszentrums Jülich. Sie besuchen für die überbetriebliche Ausbildung (z.B. im Labor, der MSR-Technik und der E-Technik) das Bildungszentrum für Entsorgungs- und Wassertechnik GmbH (BEW) in Essen und den Berufsschulunterricht am Hans-Schwier-Berufskolleg in Gelsenkirchen. Sowohl die überbetriebliche Ausbildung als auch der Berufsschulunterricht werden als Blockunterricht angeboten.

Wie lange?
Die Ausbildung dauert drei Jahre.
 

Sie sorgen für das notwendige „Nass“
Sicherzustellen, dass im Forschungszentrum Jülich jederzeit qualitativ einwandfreies Trinkwasser in ausreichender Menge zur Verfügung steht, ist die Hauptaufgabe einer Fachkraft für Wasserversorgungstechnik.

Fachkräfte für Wasserversorgungstechnik führen ihre Arbeiten selbständig auf der Grundlage von technischen Unterlagen, Regeln sowie Rechtsgrundlagen durch.

Fachkräfte für Wasserversorgungstechnik

  • steuern und kontrollieren technische Abläufe
  • bedienen, überwachen, inspizieren, warten und reparieren die Anlagen der Wassergewinnung, -aufbereitung, -förderung, -speicherung und -verteilung
  • legen Rohrleitungen, montieren und demontieren die entsprechenden Anlagen
  • überprüfen Kundenanlagen
  • führen an den elektrischen Anlagen im Wasserwerk in begrenztem Umfang Schaltvorgänge und Reparaturen durch
  • nehmen Proben zur Eigenüberwachung des Lebensmittels „Trinkwasser“, bestimmen in begrenztem Maße Qualitätsparameter und bewerten diese
  • dokumentieren Arbeits- und Betriebsabläufe und werten sie aus
  • erkennen Betriebsstörungen und reagieren eigenständig
  • arbeiten kosten-, umwelt- und hygienebewusst
  • wenden unter Berücksichtigung des Qualitätsmanagements
  • fachbezogene Rechtsvorschriften, technische Regeln sowie Vorschriften der Arbeitssicherheit an
  • handeln kundenorientiert und wenden Informations- und Kommunikationstechniken an

Was muss ich können?
Voraussetzung ist die Fachoberschulreife, also Hauptschulabschluss Sekundarstufe I oder der Abschluss der Realschule. Gute Noten in Mathematik, Physik und Chemie sind erwünscht. Außerdem sind handwerkliches Geschick und Interesse an Technik gefragt.

Wie verläuft die Ausbildung?
Die Ausbildung dauert drei Jahre. Der Berufsschulunterricht und die überbetrieblichen Lehrgänge werden als Blockunterricht bis zu viermal jährlich zwei bis vier Wochen am Hans-Schwier-Berufskolleg in Gelsenkirchen und am Bildungszentrum für Entsorgungs- und Wassertechnik GmbH (BEW) in Essen erteilt.

Zu Beginn stehen 12 Wochen in der mechanischen Ausbildungswerkstatt auf dem Programm. An verschiedenen Werkstoffen werden die Grundlagen der Metallverarbeitung erlernt. Diese Fähigkeiten können die Auszubildenden anschließend bei alltäglichen Aufgaben im Wasserwerk und am Rohrleitungsnetz auf dem kompletten Campus des Forschungszentrums Jülich anwenden, erproben und erweitern. Die überbetriebliche Ausbildung findet im BEW in Essen statt. In den ersten 15 Monaten der Ausbildung erwerben die Auszubildenden die Kernqualifikationen des Berufs, die in der Zwischenprüfung abgefragt werden.

Ab dem 16. Ausbildungsmonat erfolgen eine Vertiefung und die Vermittlung der Fachqualifikationen. Am Ende der Ausbildungszeit wird die Abschlussprüfung zur staatlich anerkannten Fachkraft für Wasserversorgungstechnik abgelegt. Die Ausbildung ist nicht firmenspezifisch. Wer am Forschungszentrum Jülich den Beruf Fachkraft für Wasserversorgungstechnik erlernt hat, kann später in kommunalen und industriellen Betrieben der Wasserversorgungstechnik arbeiten, in denen Fachkräfte für Wasserversorgungstechnik gesucht werden.

Wer nach einigen Berufsjahren noch dazu lernen will, kann die Meisterprüfung ablegen. Auch eine Weiterbildung zum Wasserversorgungstechniker oder Techniker mit Fachrichtung Umwelttechnik ist möglich.

Einfach online Bewerben:

Wir benötigen einige Unterlagen, die Sie direkt in unser Bewerbungssystem hochladen können.

  • Bewerbungsschreiben mit Angabe des Berufswunsches
  • einen tabellarischen Lebenslauf
  • ein Passfoto
  • die letzten drei Schulzeugnisse und ggf. Abschlusszeugnisse
  • falls vorhanden Bescheinigungen von Praktika oder Weiterbildungen

www.fz-juelich.de/ausbildung-bewerbung

Kontakt

Forschungszentrum Jülich GmbH
Geschäftsbereich Personal
Zentrale Berufsausbildung
Frau R. Gehder
52425 Jülich
Tel.: 02461 61- 8648
Fax: 02461 61-2502
E-Mail: berufsausbildung@fz-juelich.de

 

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