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Interview mit Laura Degner

 

 

 
Warum haben Sie sich f√ľr eine Ausbildung zum "Sofa" entschieden?

Da diese Ausbildung die f√ľr mich bedeutenden Themen Gesundheit, Sicherheit und Gemeinschaft mit dem anspruchsvollen Zusammenspiel von Gesetz und Praxis vereint. Dieser Beruf gilt somit als besonders vielf√§ltig, hochwertig und zukunftsorientiert, wobei der st√§ndige Kundenkontakt dabei jeden Tag individuell und lebhaft gestaltet.

Was war f√ľr Sie ausschlaggebend, die IKK classic als Ausbildungsbetrieb zu w√§hlen?

Insgesamt haben mich bereits seit l√§ngerer Zeit das sympathische Image und das Gesamtkonzept der IKK classic √ľberzeugt.
Bei dem Bewerbungsverfahren war dann letztendlich das harmonische Klima, eine vertraute und sehr pers√∂nliche Atmosph√§re und die gut organisierte Ausbildungsstruktur in den vielf√§ltigen Fachbereichen und Einsatzorten, sowie die M√∂glichkeit f√ľr einen wohnortnahen Ausbildungsplatz ausschlaggebend f√ľr meine Wahl f√ľr die IKK classic.

Welche Aufgaben sind typisch f√ľr die Ausbildungspraxis?

Typisch f√ľr die Ausbildungspraxis ist neben dem Erlernen der fachlichen und praktischen Grundlagen auch die Unterst√ľtzung der Mitarbeiter in der t√§glichen Arbeit in den verschiedensten Fachteams. Dabei darf man ebenso bereits von Anfang an auch selbstst√§ndige Arbeiten erledigen und direkt in den telefonischen oder pers√∂nlichen Kundenkontakt treten.

Was macht Ihnen in der Ausbildung besonders Spaß?

Am besten gefällt mir die Vielfalt des Berufes und der tägliche Kundenkontakt, welcher die Ausbildung besonders lebendig gestaltet- kein Tag ist wie der Andere. Somit erfährt man ständig aufs Neue, welche Bedeutung das Sozialversicherungssystem im täglichen Leben wirklich hat und wie wertvoll es ist, anderen Menschen helfen zu können.
Ebenso ist das Gesamtklima unter den Mitarbeitern sehr vertraut und die Teamarbeit erleichtert einem den Arbeitsalltag.
Als besonders sch√∂n empfinde ich ebenso die Vielfalt der Ausbildung. In den drei Jahren durchl√§uft man verschiedene engagierte Fachteams an verschiedenen Einsatzorten. Zus√§tzlich sorgen das regelm√§√üige Kommunikationstraining, sowie die theoretische Ausbildung in der Berufsschule oder in der IKK Akademie in Hagen f√ľr eine angenehme Abwechslung und erm√∂glichen einem ein breites Spektrum an Wissen zu erlangen.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die Ausbildung gestaltet sich als ein duales System von Theorie und Praxis und dauert drei Jahre. Nach einer erfolgreichen Zwischenpr√ľfung im zweiten Lehrjahr kann ebenso eine Verk√ľrzung von bis zu einem halben Jahr beantragt werden.

Welche Voraussetzungen muss ein Bewerber mitbringen?

Generell wird man durch die gute Struktur der Ausbildung mit Ihren breitgef√§cherten Inhalten auf jegliche Situationen vorbereitet und geschult. Als vorteilhafte Eigenschaften sollte man jedoch besonders offen und gern mit Menschen in Kontakt treten, kommunikativ und teamf√§hig sein und Verantwortung √ľbernehmen k√∂nnen. Die schulische Voraussetzung sollte mindestens ein guter Realschulabschluss sein.

Welche Perspektiven haben Sie nach der Ausbildung?

Die Ausbildung bietet mir ein breitgef√§chertes Fundament an Wissen und somit eine gute Grundlage f√ľr die Zukunft. Neben einem sicheren Arbeitsplatz stehen mir vielf√§ltige Weiterbildungs- und Qualifikationsm√∂glichkeiten zur Verf√ľgung.


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Interview mit Timo Hergesell

 

 

 

1. Warum haben Sie sich f√ľr eine Ausbildung zum "Sofa" entschieden?

Zum einen ist die Ausbildung zum "Sofa" eine der besten kaufmännischen Ausbildungen in Deutschland und sehr hoch angesehen, zum anderen ist sie sehr vielversprechend, da sie viele Aufstiegsmöglichkeiten bietet.

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2. Was war f√ľr Sie ausschlaggebend, die IKK classic als Ausbildungsbetrieb zu w√§hlen?

Generell bin ich ein sehr offener Mensch, weshalb mir der viele Kundenkontakt sehr gelegen kam. Auch schon beim ersten Treffen, dem Assessment-Center (IKK-Bewerbertag), habe ich gemerkt, dass die Stimmung im Unternehmen sehr familiär und freundlich ist.

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3. Welche Aufgaben sind typisch f√ľr die Ausbildungspraxis?

Das kann man so nicht sagen. Das Aufgabenfeld - auch als Azubi - ist so breit gef√§chert und von Fachabteilung zu Fachabteilung so unterschiedlich, dass ich pers√∂nlich keine typischen Aufgaben herausfiltern kann. Man hilft dort, wo man kann und unterst√ľtzt sein Team so gut es geht.

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4. Was macht Ihnen in der Ausbildung besonders Spaß?

Besonders Spaß macht mir der viele Kundenkontakt, da ich, wie eben schon erwähnt, ein sehr offener und kontaktfreudiger Mensch bin.

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5. Wie lange dauert die Ausbildung?

Die Ausbildung dauert 3 Jahre, kann jedoch bei sehr guten Leistungen um ein halbes Jahr verk√ľrzt werden.

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6. Welche Voraussetzungen muss ein Bewerber mitbringen?

Es w√§re gut, wenn der Bewerber ein offener Typ ist, da man eben viel mit Kunden zu tun hat. Zudem sollte man immer offen f√ľr Neues sein!

Schulisch wäre eine gute mittlere Reife oder besser noch das Abitur mitzubringen.

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7. Welche Perspektiven haben Sie nach der Ausbildung?

Es gibt u.a. die Möglichkeit, sich intern per Fortbildung z.B. zum Krankenkassenfachwirt weiterzubilden.

Generell stehen die Aufstiegsm√∂glichkeiten sehr gut, da es viele F√ľhrungspositionen gibt.


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