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REWE Abiturientenprogramm

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Mit dem REWE Abiturientenprogramm kombiniert Timm-Marvin die Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel mit der Weiterbildung zum Handelsfachwirt.

Warum hast du dich f├╝r das Abiturientenprogramm bei REWE entschieden?

Ich habe zwei Jahre neben der Schule bei REWE gearbeitet und konnte viele Erfahrungen sammeln. Dabei habe ich gemerkt, dass man bei REWE eine gute Ausbildung und schnell Karriere machen kann. Als ich schlie├člich mein Abitur in der Tasche hatte, war das Abiturientenprogramm die perfekte L├Âsung f├╝r mich. Das Handeln mit Lebensmitteln, das Bestellen, das Kalkulieren, die Teamarbeit und die Kundenn├Ąhe haben mich schon w├Ąhrend des Nebenjobs begeistert!

Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag f├╝r dich aus?

Morgens m├╝ssen die Frischebereiche vorbereitet werden, da diese die gro├če St├Ąrke von REWE sind. Danach gehe ich mit meinem Team in die G├Ąnge und kontrolliere Ware, bestelle, packe, betreue Kunden und mache die Personalplanung. Die Teamarbeit und den Austausch mit Kollegen empfinde ich als sehr wichtig! In der Sp├Ątschicht muss ich am Abend alle Kassen abrechnen, die gesamten Einnahmen z├Ąhlen und bearbeiten. Man hat also den ganzen Tag ├╝ber gro├če Verantwortungen zu tragen!

Was ist f├╝r dich das Besondere an der Ausbildung?

Eindeutig das famili├Ąre Verh├Ąltnis im Markt! Man arbeitet Hand in Hand, teilt Sorgen und Freude. Au├čerdem ist mir die Kundenn├Ąhe sehr wichtig geworden. Jeden Tag neue Menschen kennen lernen ist etwas sehr Tolles.


Duales Studium bei REWE

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Studium oder Ausbildung? Es geht auch beides: Anna absolviert bei REWE ein duales Studium im Bereich Warenwirtschaft und Handel.

Wie l├Ąuft das duale Studium bei REWE ab?

Es ist in Theorie- und Praxisphasen aufgeteilt. Pro Semester habe ich einen Theorieblock mit neun Wochen Vorlesungszeit und einer anschlie├čenden Pr├╝fungswoche. In der restlichen Zeit arbeite ich in der REWE-Zentrale in Norderstedt und durchlaufe alle wichtigen Abteilungen. Dazu geh├Âren Vertrieb, Einkauf, Expansions-, Bau- und Personalabteilung. Dort lerne ich die jeweiligen Aufgaben und Prozesse kennen, ├╝bernehme Projekte.

Was ist f├╝r dich das Besondere an der Ausbildung?

Die Abwechslung zwischen der Theorie an der Wirtschaftsakademie und der Praxis im Unternehmen. Und die Tatsache, dass uns Azubis sehr schnell Aufgaben ├╝bertragen werden, die wir eigenverantwortlich erledigen d├╝rfen.

Welche Qualifikationen sollten Bewerber haben?

Abitur ist sicher f├╝r das Studium unumg├Ąnglich. Aber f├╝r viel wichtiger halte ich es, dass sich ein Bewerber mit REWE identifizieren kann - dazu geh├Ârt die Arbeit im Markt. Auch Teamf├Ąhigkeit, Neugier und Offenheit f├╝r Neues sollte er mitbringen. Dann kann er in kurzer Zeit viele interessante Menschen und Aufgaben kennenlernen.

 


Kaufmann/-frau im Einzelhandel Fachrichtung Feinkost

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Sascha kennt sich mit Lebensmitteln aus. Bei REWE macht er eine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel mit der Fachrichtung Feinkost.

Warum hast du dich f├╝r die Ausbildung entschieden?

REWE wirbt damit, Azubis zu ├╝bernehmen und ihnen Karriere-Chancen zu bieten. Das hatmich erst auf den Einzelhandel aufmerksam gemacht. Dann stellte sich noch die Frage, welche Ausbildung will ich machen? REWE bietet ja eine Menge an. So bin ich auf der REWE-Internetseite auf den Kaufmann im Einzelhandel mit der Fachrichtung Feinkost gesto├čen. Mit frischen Lebensmitteln arbeiten und direkten Kundenkontakt haben - genau das ist, was ich gesucht habe.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?

Ich starte gerne um 6 Uhr morgens mit einer Tasse Kaffee. Dann kommt es darauf an, wo ich eingesetzt werde - im Servicebereich f├╝r Fleisch, Wurst oder K├Ąse oder im Backshop. Egal, in welcher Abteilung man ist, ich habe daf├╝r Sorge zu tragen, dass alle angebotenen

Lebensmittel frisch und verf├╝gbar sind und optisch sch├Ân pr├Ąsentiert werden. Klasse ist, dass ich meiner Kreativit├Ąt freien Lauf lassen kann. Zum Job geh├Âren auch die t├Ąglichen Bestellungen: Welche Ware wird gebraucht? Welche l├Ąuft aktuell gut und wonach haben Kunden gefragt, was ich neu ins Sortiment aufnehmen k├Ânnte? Das ist das Fingerspitzengef├╝hl, was man sich nach und nach aneignet. Nat├╝rlich geh├Âren die Kundenberatung und das aktive Verkaufen zu den wichtigsten Aspekten in dem Beruf.

Was war bisher die gr├Â├čte Herausforderung w├Ąhrend deiner Ausbildung?

Ich wollte von Anfang an Gas geben und alles lernen. Ich hatte Gl├╝ck, dass ich einen sehr guten Chef hatte, der mir vom ersten Ausbildungstag an vollstes Vertrauen schenkte. Er hat mir alles St├╝ck f├╝r St├╝ck beigebracht. Ich war dadurch bereits im zweiten Ausbildungsjahr so gut vorbereitet, dass ich zeitweise die Feinkost-Abteilung geleitet habe. Das hei├čt: Drei Wochen der Chef zu sein. Alles zu managen und f├╝r alles die Verantwortung zu tragen. Nat├╝rlich machte ich Fehler. Aber daraus lernte ich, es beim n├Ąchsten Mal besser zu machen.

 

 


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