Du wirst in K√ľrze dein Arbeitsleben mit einer Ausbildung beginnen? Dann haben wir gute Nachrichten f√ľr Dich. Im vergangenen Jahr sind die tariflichen Ausbildungsverg√ľtungen um ca. 4,5 Prozent gestiegen (im Vergleich zu 2013). Dies variiert jedoch je nach Beruf.

Das Bundesinstitut f√ľr Berufsbildung teilt mit, dass Auszubildende, die nach Tarif bezahlt wurden, 2014 durchschnittlich 795 Euro brutto pro Monat verdienten. Auszubildende in Westdeutschland erhielten im Schnitt 802 Euro brutto im Monat, in Ostdeutschland lag der durchschnittliche Verdienst bei 737 Euro.

Zwischen den Ausbildungsberufen gab es wiederum erhebliche Unterschiede in der Verg√ľtungsh√∂he. Besonders hoch lagen die tariflichen Verg√ľtungen in den Berufen des Bauhauptgewerbes ‚Äď zum Beispiel Maurer/Maurerin ‚Äď in Westdeutschland: Sie betrugen durchschnittlich 1.030 ‚ā¨ im Monat. In Ostdeutschland fielen die Verg√ľtungen in den Berufen des Bauhauptgewerbes mit durchschnittlich 834 ‚ā¨ niedriger aus. Sehr hohe tarifliche Verg√ľtungsdurchschnitte wurden beispielsweise auch in den Berufen Mechatroniker/Mechatronikerin (West: 964 ‚ā¨, Ost: 943 ‚ā¨), Kaufmann/Kauffrau f√ľr Versicherungen und Finanzen (West und Ost: 961 ‚ā¨) und Medientechnologe/Medientechnologin Druck (West und Ost: 933 ‚ā¨) erreicht.

Eher niedrig waren die tariflichen Verg√ľtungsdurchschnitte zum Beispiel in den Berufen Friseur/Friseurin (West: 474 ‚ā¨, Ost: 269 ‚ā¨), B√§cker/B√§ckerin (West und Ost: 570 ‚ā¨), Florist/Floristin (West: 572 ‚ā¨, Ost: 312 ‚ā¨) sowie Maler und Lackierer/Malerin und Lackiererin (West und Ost: 583 ‚ā¨).

Eine ausf√ľhrliche Darstellung der Ergebnisse findest Du unter www.bibb.de/ausbildungsverguetungen-2014

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